1. Herren
Vordere Reihe von links: Christian Keilhold, Phillip Döttger, Nikita Litzbarski, Fabian Stötzer
Hintere Reihe von links: Sebastian Weniger, Julian Eff, Felix Schliewenz, Christian Seyfarth, Micha Henke
Es fehlen: Thomas Hinz, Konrad Volk, Sebastian Hardt, Andy Stengel, Konstantin Hergge
Saison: 2017/2018
02.06.2018
Samstag
9:00
Verbandstag des TVV in Erfurt
02.06.2018
Samstag
9:00
Mitgliederversammlung der Thüringer Volleyballjugend in Erfurt
21.06.2018
Donnerstag
18:00
Hallenvergabe der Stadt Schmalkalden (Mehrzweckhalle)
13.07.2018
Freitag
18:00
Quadro-Fun-Beach-Turnier in Schmalkalden
14.07.2018
Samstag
10:00
Beach-Soccer-Turnier in Schmalkalden (Freizeit 4:1)
14.07.2018
Samstag
13:00
TFV-Beach-Soccer Landesmeisterschaft in Schmalkalden (Damen)
15.07.2018
Sonntag
10:00
TFV-Beach-Soccer Landesmeisterschaft in Schmalkalden (Herren)
27.07.2018
Freitag
18:00
Quadro-Fun-Beach-Turnier in Schmalkalden
28.07.2018
Samstag
10:00
Schmalkalder Beach-Cup im Freibad Näherstille (Damen, Herren)
29.07.2018
Sonntag
10:00
Schmalkalder Beach-Cup im Freibad Näherstille (Mixed)
24.02.2018
Herren I - Knoten geplatzt
Schmalkalder VV – TSV 1860 Römhild 3:0
(25:17; 25:12; 25:23)
Schmalkalder VV – SV Stahl Unterwellenborn 3:0
(25:15; 25:16; 25:22)

Knoten geplatzt

Mit zwei glatten 3:0-Heimerfolgen gegen Römhild und Unterwellenborn konnte der SVV die Rote Laterne in der Thüringenliga endlich abgeben und kann sich wieder berechtigte Hoffnungen auf den Klassenverbleib machen.

Spielertrainer Henke musste wie schon letzte Woche im Angriff auf Stötzer verzichten. Neben Henke im Zuspiel agierten Litzbarski und Hartung auf Außen, Weniger auf Diagonal,
Schliewenz und Seyfarth im Mittelblock sowie Döttger als Libero. Dass ein Aufwärtstrend erkennbar ist, hatte sich schon letzte Woche bei der knappen Auswärtsniederlage beim Tabellenführer in Tröbnitz angekündigt.

Gegen die bis dato Viertplatzierten Grabfelder übernahm der SVV sofort die Regie. Über 7:3 konnte eine deutliche 16:11 Führung herausgespielt werden. Vor allem die Blockarbeit, im letzten Spiel noch ein Schwachpunkt, wurde unter der Woche im Training verstärkt ins Visier genommen. Dies zahlte sich aus, konnten doch Gästeangriffe in Serie entschärft werden. So
geriet der 25:17-Erfolg nie in Gefahr.

Auch im zweiten Abschnitt waren die Römhilder von der Rolle.
Ab dem 8:8 zog der SVV unaufhaltsam davon (16:10). Weniger mit sehr gutem Service baute die Führung auf 21:11 aus. Mit 25:12 beendete man den Satz.

Nur im dritten Durchgang tat sich der SVV etwas schwer. Nach ausgeglichenem Beginn (5:5, 11:11) lief man beim 12:15 einem Rückstand hinterher. Doch gerade noch rechtzeitig zog man das Tempo an. Vor allem Hartung und Weniger, die immer wieder von Zuspieler Henke in Szene gesetzt wurden, versenkten ihre Angriffe im gegnerischem Feld. So konnte mit einem Block- und Angriffspunkt der knappe aber verdiente 25:23-Sieg eingefahren werden.

Zu Beginn des zweiten Spiels gegen Unterwellenborn vertraute Henke seiner Startformation aus der ersten Begegnung. Auch hier agierte Schmalkalden hochkonzentriert, führte schnell mit 7:3 und 16:11. Stötzer, nun öfters als Libero eingesetzt, wusste mit guter Annahme zu überzeugen. Mittelblocker Seyfarth war es dann vorbehalten, mit guten Aufschlägen vom 17:15
zum 25:15 den Sack zuzubinden.

Im zweiten Satz setzte sich der Trend fort. Vor allem die niedrige Quote an Eigenfehlern, besonders bei Aufschlag und Block, waren die Garanten zum 25:16-Erfolg.

Unterwellenborn versuchte es ab Durchgang drei fast ausschließlich nur noch über seinen Hauptangreifer zum Erfolg zu kommen. Doch die hellwache Schmalkalder Abwehr stellte sich gut darauf ein, und man zog auf 19:13 davon. Im Gefühl des sicheren Sieges stellten sich unnötige Fehler ein, die den Gegner fast nochmal zurück ins Spiel gebracht hätten (21:19). Beim 23:22 nahm Henke nochmals eine Auszeit und fand wohl die richtigen Worte. Weniger servierte zweimal gefährlich auf den nicht ganz annahmesicheren Libero. Der an diesem Tag sehr gut aufgelegte Hartung konnte mit einem erfolgreichen Block und Angriff die zwei fehlenden Punkte zum 25:22 einfahren.

Somit ist nun Unterwellenborn Tabellenletzter. In zwei Wochen geht es zum Rückspiel nach Römhild, ehe es die Woche darauf wohl zum entscheidenden Abstiegsspiel gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Gera kommt. (mey)

SVV: Döttger, Eff, Hardt, Hartung, Henke, Keilhold, Litzbarski, Schliewenz, Seyfarth, Stötzer, Weniger
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